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Mentaltraining

Was bedeutet Mentaltraining – wer kann es anwenden und wozu?

Der Begriff „mental“ ist abgeleitet von dem lateinischen Wort mens (Geist), mentales Training ist also ein Üben und Weiterentwickeln unserer geistigen Fähigkeiten, unserer Geisteshaltung.

Es ist nicht möglich, nicht-mental zu handeln. Jede unserer Handlungen ist von einem mentalen Prozess begleitet – bewusst oder unbewusst. Mentales Training ist also für alle Menschen geeignet, die ihre Gedanken zielgerichtet und gewinnbringend einsetzen wollen.
 

MusikerInnen beschäftigen sich jahrelang intensiv mit ihrem Instrument. Trotz sorgfältigster Vorbereitung kann ein Vorspiel auch einmal zu einem unbefriedigenden Ereignis werden. Solche Erfahrungen oder auch zu hohe Erwartungen (eigene oder von aussen herangetragene) können sich im Kopf festsetzen, zu Glaubenssätzen werden und ein freies Musizieren verhindern.  Anstatt sich beim Vorspielen auf das Wesentliche (nämlich die Freude an der Musik und die Möglichkeit, sich mit dem Instrument darüber ausdrücken zu können) konzentrieren zu können, kämpft man damit, möglichst wenig Fehler zu machen. Übermässiges Lampenfieber kann die Folge sein, was die Leistung bei Prüfungen oder Wettbewerben erheblich beeinträchtigen kann.


Das mentale Training kann MusikerInnen jeden Alters, auf jeder Stufe und in jedem Stadium dazu verhelfen, solche Blockaden und Hindernisse zu überwinden, den Zugang zu ihrem Potential wieder zu finden und es voll auszuschöpfen. Auch (oder gerade) Kinder sind empfänglich für die Methoden des mentalen Trainings, die auf gehirngerechtem Lernen beruhen und ihnen von Anfang an den Glauben an ihre Stärken vermittelt.

 

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